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¡Muchas Gracias Edulingo!

Der erste Beitrag des Sprachportals Edulingo ist eingetroffen – vielen herzlichen Dank! Wir freuen uns besonders über diese Spende, denn sie hat einen ganz speziellen Hintergrund: Jeder Franken stammt aus einer Stunde voller Spass und Fleiss mit der spanischen Sprache.

Edulingo bietet Spanischunterricht modernster Art an – einfach und bequem zu Hause auf dem Sofa oder am Schreibtisch: Via Skype lernen Sie im Einzelunterricht mit LehrerInnen aus Ecuador die vielen Facetten der spanischen Sprache, und unterstützen damit automatisch den Verein Ñeque Schweiz! Bei Edulingo werden Sie vom ersten Wort Spanisch bis zur perfekten Aussprache von Ihrem Lehrer betreut, und das Ganze effizient und preisgünstig. Wenn Sie auch schon davon geträumt haben, die spanische Sprache zu lernen oder ihr Wissen zu perfektionieren, dann melden Sie sich noch heute bei Edulingo an, ein tolles Angebot mit garantiertem Lernerfolg.

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Wir bedanken uns nochmals für die Unterstützung und wünschen Edulingo und all seinen SprachschülerInnen weiterhin viel Erfolg!

Nina zu Besuch in Quito

Nina Janggen, Vorstandsmitglied und Vize-Präsidentin des Vereins Ñeque Schweiz berichtet von ihrem Vor-Ort Besuch im 2013

“Diesen Sommer hatte ich die Möglichkeit, wieder einmal persönlich in der Stiftung Ñeque y más Ñeque vorbei zu schauen. Es war ein ganz besonderer Moment für mich, da immerhin schon drei Jahre vergangen sind, seit ich Galo, den Direktor, die Betreuerinnen Narcisa und Carmen und natürlich die Kinder und Jugendlichen, die das Projekt besuchen, zum letzten Mal gesehen habe. Begleitet wurde ich von meiner Familie und einigen Freunden, mit denen ich in Ecuador unterwegs war und die sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen wollten, das Projekt mit eigenen Augen kennen zu lernen. Schon der Weg von der belebten, gepflegten und von Touristen bevölkerten Plaza de la Independencia ins Comité del Pueblo im Norden Quitos zeigt eindrücklich, was für unterschiedliche Welten in Ecuador aufeinanderprallen. Die Häuser werden kleiner und baufälliger, die Schlaglöcher auf der Strasse zahlreicher, Ausländer sucht man vergeblich. Man erfährt hautnah, dass die Wohlstandsschere in Ecuador nach wie vor weit auseinanderklafft und sieht, was Toursimuskataloge gerne unter den Teppich kehren. Im Projekt angekommen, wurden wir sehr herzlich, und von Seiten der Kinder mit grosser Neugierde, begrüsst. Einige kannte ich noch von meinem letzten Besuch, andere Gesichter sind neu dazugekommen. Bei einem ersten Kennenlernspiel verloren auch wir eher zurückhaltenden Schweizer unsere Berührungsängste. Die Kinder wollten genau wissen, als was wir in der Schweiz arbeiten, was wir in Quito machen, was unsere Lieblingstiere und Lieblingsfarben sind, und noch vieles mehr. Im Gegenzug erzählten sie uns, wie lange sie das Ñeque schon besuchen und was sie in dieser Zeit alles gelernt haben. Respekt vor den Eltern, den Spielkameraden und anderen Personen, dass es wichtig ist, zu lernen und sich in der Schule anzustrengen, dass man darauf hören soll, was die Eltern und die Lehrerinnen sagen, dass man nicht lügen, stehlen oder betrügen darf, dies ist nur eine kleine Auswahl aus dem Katalog der wichtigen Dinge, welche die Kinder aus ihrer Zeit im Ñeque mitnehmen. Es ist eine Sache, diese hehren Ziele von den Mitarbeitern der Stiftung zu hören, die sich jeden Tag dafür einsetzen, sie an die Kinder zu vermitteln. Aber es bekommt noch ein ganz anderes Gewicht, wenn sie von den Kindern selbst geäussert werden. Ich habe wieder auf beeindruckende Weise gesehen, dass die Unterstützung, welche die Kinder im Ñeque erhalten, ankommt und im kleinen Rahmen viel bewirkt. Zum Abschied sangen die Kinder ein Lied, das die Rechte von Kindern thematisiert. Sie wünschen sich Bildung, ein liebevolles Zuhause, sie wollen mitreden und ernst genommen werden und medizinisch versorgt werden, wenn ihnen etwas fehlt. Dank Ihrer treuen Unterstützung können wir einen Beitrag dazu leisten, dass diese Wünsche Realität werden. Nach meinem Besuch bin ich mehr denn je davon überzeugt, dass die Arbeit, welche die Stiftung Ñeque y más Ñeque im Comité del Pueblo leistet, wichtig und richtig ist.”

Benefiz-Filmvorführung

Mai 2013: Die talentierte ecuadorianische Regisseurin Tania Hermida hat sich 2006 mit ihrem erfolgreichen Roadmovie Que Tan Lejos national sowie international einen Namen gemacht. Mehr erfahren