Über uns

Nina, Meret, Tamara (2009)
Uns verbindet eine tiefe Faszination für Südamerika. Wir haben alle schon für längere Zeit dort gelebt und in Hilfsprojekten gearbeitet. Somit kennen wir die Situation vor Ort und haben eine Vorstellung davon, welche Art von Hilfe den Betroffenen am besten dient.
Meret und Maya sind ehemalige Volontärinnen der Stiftung Ñeque y más Ñeque, die wir mit unserem Verein Ñeque Schweiz unterstützen möchten. Sie haben daher einen persönlichen Bezug zu den Kindern und zum Personal. Natürlich stehen wir laufend in Kontakt mit dem Stiftungsdirektor und vergewissern uns ob der gerechten Einsetzung und Verteilung der Spenden.
Aufgabenzuteilung
Meret Ruggle: Präsidentin, Buchhaltung, Homepage
Nina Janggen: Vizepräsidentin, Newsletter, Fundraising
Tamara Horn: Aktuarin
Claudio Hail: Fundraising
Maya Wolfensberger Malo: Externe Beraterin
Tamara Horn: Ich wurde 1986 in Zürich geboren. Zusammen mit Meret und Nina studiere ich Ethnologie an der Uni Zürich, im Nebenfach besuche ich Biologie. In meiner Freizeit trainiere ich Capoeira, eine brasilianische Tanzkampfsport-Art, bei der Gruppe Uniao. Ich habe 5 Monate als Volontärin in Quito, Ecuador gearbeitet und dort Spanisch gelernt. Weitere Reisen nach Mexico und Cuba folgten.
Nina Janggen: Ich wurde 1988 in Chur geboren. Nach der Matura war ich unschlüssig, was ich mit meinem weiteren Leben anfangen sollte. Sicher war ich mir nur, dass ich erst etwas von der Welt sehen wollte, bevor ich weiter die Schulbank drücke. So reiste ich für ein knappes Jahr durch Südamerika und absolvierte ein dreimonatiges Praktikum in einem Heim für mangelernährte Kinder in Cuzco, Peru. Während dieser Zeit löste sich auch mein Perspektivenproblem: Fasziniert von der südamerikanischen Kultur entschloss ich mich für ein Ethnologiestudium, im Nebenfach studiere ich Publizistik und arbeite nebenbei in einer Bar. In meiner Freizeit trainiere ich Capoeira, bin im Winter viel mit dem Snowboard unterwegs und reise leidenschaftlich gerne.
Meret Ruggle: Ich bin 1988 geboren und studiere in Zürich Ethnologie im Haupt- sowie Filmwissenschaft im Nebenfach. Daneben arbeite ich beim Filmverleih trigon-film in Ennetbaden, reise fürs Leben gern und bin Spielerin und Trainerin beim FC Niederweningen. 2007 reiste ich ein halbes Jahr nach Ecuador, um in Quito Spanisch zu lernen. Dort arbeitete ich in der Stiftung Ñeque y más ñeque. 2009 machte ich eine weitere Reise durch die Länder Argentinien, Chile, Bolivien und Peru und kehrte zum Schluss nach Quito zurück, wo ich die Stiftung wieder besuchte und die Idee für den Verein Ñeque Schweiz entstand.
Claudio Hail: Ich bin 1990 geboren und studiere Maschineningenieurwissenschaften an der ETH Zürich. Ich bin sehr sportbegeistert, spiele gerne E-Gitarre, reise leidenschaftlich gerne und mag es, neue Kulturen kennen zu lernen. In meinem Zwischenjahr vor dem Studium eine Reise durch Lateinamerika zu unternehmen, war etwas vom Besten. Auf meiner dreimonatigen Reise arbeitete ich vier Wochen in Quito, Ecuador, als Volontär für die Stiftung Tierra Nueva im Kinderzentrum Mena Dos. Weiter besuchte ich auf meiner Reise auch die Länder Panama, Chile und Kuba, was mich sehr faszinierte. Seit September 2010 gehöre ich dem Vorstand von Ñeque Schweiz an.
Maya Wolfensberger Malo Rivera: Ich bin 1981 geboren und in Zürich aufgewachsen. Ich bin Umweltnaturwissenschafterin und Absolventin des Nachdiplomstudiums für Entwicklungsländer der ETH (NADEL). 2002 war ich Freiwillige bei der Stiftung Ñeque y más Ñeque und unterstütze das Projekt seit meinem Einsatz vor Ort mit der Vermittlung von Patenschaften an die Kinder und Jugendlichen vom Projekt. Nach mehreren Einsätzen in Lateinamerika für Entwicklungsprojekte bin ich heute wieder wohnhaft in Zürich. Ich stehe dem Verein Ñeque Schweiz seit 2010 als externe Beraterin zur Seite.
Ich bin am 28. 2. 1988 in Chur geboren. Nach der Matura war ich unschlüssig, was ich mit meinem weiteren Leben anfangen sollte. Sicher war ich mir nur, dass ich erst etwas von der Welt sehen wollte, bevor ich weiter die Schulbank drücke. So reiste ich für ein knappes Jahr durch Südamerika und absolvierte ein dreimonatiges Praktikum in einem Heim für mangelernährte Kinder in Cuzco, Peru. Während dieser Zeit löste sich auch mein Perspektivenproblem: Fasziniert von der südamerikanischen Kultur entschloss ich mich für ein Ethnologiestudium, das ich im Herbst 2008 begann. Ausserdem studiere ich Publizistik im Nebenfach und arbeite nebenbei in einer Bar. In meiner Freizeit trainiere ich Capoeira, bin im Winter viel mit dem Snowboard in den Bergen unterwegs und reise leidenschaftlich gerne.